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Mediation in der partizipativen Aktionsforschung der Medien

Erfahren Sie, wie digitale Medien Inklusion, Mediation und Friedensförderung in ganz Europa stärken können.

Wir freuen uns, zwei zentrale Forschungsergebnisse des Projekts INCLUDE ME+ vorzustellen, die untersuchen, wie digitale Medien die Bemühungen um sicherere und inklusivere Online-Räume prägen – und von ihnen geprägt werden. Diese Berichte bieten wertvolle Einblicke aus umfassender Literaturrecherche und praxisorientierter partizipativer Aktionsforschung.

Sie zeigen gemeinsam, wie digitale Plattformen zu Orten der Sichtbarkeit, Sicherheit und Stimme für marginalisierte Gemeinschaften werden können.

Die Studie umfasst zwei wesentliche Ressourcen:

1

Recherche am Schreibtisch

Diese Sammlung umfasst acht detaillierte Studien, die von Projektpartnern in ganz Europa – darunter Dänemark, Finnland, Deutschland, Irland, Spanien, die Türkei und die Ukraine – durchgeführt wurden. Der Bericht untersucht die Rolle digitaler Medien als Vermittler von Inklusion und konzentriert sich dabei auf Herausforderungen, Chancen und Empfehlungen für den Aufbau respektvoller und friedlicher Online-Umgebungen. Er schlägt außerdem Bildungsmodule vor, um zentrale Lücken zu schließen und inklusive digitale Praktiken zu fördern.

2

Partizipative Aktionsforschung (PAR)

Dieser Bericht spiegelt einen kollaborativen Forschungsprozess wider, der Stimmen aus der Bevölkerung in ganz Europa einbezog. Durch die Zusammenarbeit mit den Teilnehmenden – und nicht nur durch deren Beobachtung – gewinnt er Einblicke in deren Erfahrungen mit digitalen Konflikten, Ausgrenzung und Teilhabe. Er enthält Erkenntnisse über die Rolle digitaler Medien in der Friedensförderung und Mediation, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf gemeinschaftsbasierten Bildungsangeboten liegt.

Für wen sind diese Ressourcen gedacht?

Ersteller digitaler Inhalte und Medienfachleute
Forscher, Pädagogen und Akademiker in den Bereichen Medien, Technologie und Sozialwissenschaften
Politikverantwortliche und Befürworter digitaler Inklusion
Zivilgesellschaftliche Organisationen und Gemeindevorsteher
Alle, die daran interessiert sind, inklusivere und ethischere digitale Räume zu schaffen

Was werden Sie aus diesen Berichten gewinnen?

Durch die Auseinandersetzung mit diesen Materialien werden die Leser:

Verschaffen Sie sich einen klaren Rahmen, um die Herausforderungen und Chancen inklusiver digitaler Medien heute zu verstehen.
Lernen Sie von den Stimmen realer Gemeinschaften und von partizipativen Erkenntnissen.
Entdecken Sie neue Ideen für die Erstellung inklusiver Inhalte und für die Mediation.
Erforschen Sie pädagogische Ansätze zur Förderung digitaler Bürgerschaft und Friedensbildung
Lassen Sie sich dazu inspirieren, inklusivere und ethischere Strategien in ihrer digitalen oder beruflichen Arbeit anzuwenden.

Warum es wichtig ist

Digitale Medien prägen maßgeblich unsere Art der Interaktion, des Lernens und des Aufbaus von Gemeinschaften. Sie bergen aber auch Risiken – insbesondere für marginalisierte oder schutzbedürftige Gruppen. Diese Ressourcen bieten Strategien, um Online-Räume als Orte der Sicherheit, des Dialogs und des gemeinsamen Verständnisses neu zu gestalten.

Recherche am Schreibtisch

Partizipative Aktionsforschung (PAR)

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